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Von Maifeuern und gestohlenen Bäumen - Bräuche zum 1. Mai

Kraxeln, Bäume stehlen und Hexentanz; an kaum einem anderen Tag gibt es so viel verschiedene Bräuche wie am 1. Mai. Im Mittelalter wurden an diesem Tag der Frühling begrüßt und noch heute wird vielerorts gefeiert. Wir gut kennen Sie sich mit den verschiedenen Traditionen aus?

 

Prachtvoll geschmückte Maibäume

Über 60 Meter ist er hoch, der höchste Maibaum Deutschlands. Die 138 Jahre alte Douglasie kommt aus dem Schwarzwald und soll die nächsten fünf Jahre vor dem Landhotel Butjadinger Tor an der Nordsee. Traditionell wird der Maibaum am 30. April oder am 1. Mai aufgestellt und bleibt bis Ende des Monats, mancherorts aber auch bis zum Herbst stehen.

Die Herkunft des Brauches ist umstritten und im Laufe der Zeit haben sich viele lokale Brauchtümer entwickelt, die sich nicht nur in den unterschiedlichen Regionen, sondern auch von Dorf zu Dorf stark unterscheiden können.

In einigen Teilen Deutschlands wird vor dem Aufstellen versucht, die Maibäume der Nachbardörfer zu stehlen. Diese müssen dann mit Bier oder anderen Naturalien ausgelöst werden. Wer sich in Bayern oder Österreich beweisen möchte, muss den glatten Stamm hoch „kraxeln“. Oben angekommen wird zum Beweis eine Kuhglocke geläutet oder eine Wurst gepflückt.

 

Walpurgisnacht und Tanz in den Mai

Obwohl der Gedenktag der heiligen Walburga mittlerweile am 25. Februar (Ihrem Todestag) begangen wird, haben sich die Walpurgisfeiern rund um den 1. Mai etabliert. Besonders ausgiebig wird im Harz gefeiert und die Walpurgisnacht auf dem Brockem ist weithin bekannt. Zentrale Figuren der Feierlichkeiten sind die Hexen, welche sich der Sage nach dort zum Hexenfest trafen.

 

Maifeuer für zu Hause

Wenn das Wetter schön ist, bietet sich das lange Wochenende für einen gemütlichen Abend ganz ohne großen Trubel an. Auf das Maifeuer muss dabei nicht verzichtet werden. Für die Terrasse empfehlen wir die Gelfeuerstelle Fuoco von Blomus. Sie lässt sich schnell entzünden und genauso einfach wieder löschen. Außerdem ist sie resistent gegen leichten Wind und produzieren keinen Rauch.

Eine kleinere Alternative bieten Gartenfackeln, die immer wieder gern bei Gartenfesten zum Einsatz kommen. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Fackeln sicher stehen. Oft lassen sie sich leicht im weichen Boden verankern, auf festem Untergrund sollten Sie jedoch auf einen Fackelständer zurückgreifen. Bedenken Sie auch, dass die Fackeln beim erstmaligen Gebrauch bis zu 30 min benötigen um sich mit Lampenöl vollzusaugen.

Wer es etwas traditioneller mag, dem empfehlen wir die Verwendung einer Feuerschale. Stellen Sie diese auf Grund des Funkenflugs unbedingt in einigen Metern Entfernung von leicht entzündlichen Materialien auf. Bedenken Sie außerdem, dass über die Füße der Schale ein beachtlicher Teil der Hitze an den Untergrund abgegeben wird. Dazu beraten wir Sie gern persönlich in einer unserer Filialen in Ainring oder Lindau.

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